Achtsamkeit und Müllsammeln

"Fünf Minuten im Wald reichen aus, um sich tief zu entspannen"

Wir Menschen haben eine Welt geschaffen, die zu schnell, zu laut und zu stressig ist, sogar für uns selbst. Wir haben uns entwickelt, um in der Savanne zu jagen und zu sammeln und Lösungen für schwierige Situationen zu finden. Um ein Feuer zu sitzen, gesammelte Früchte genießen und mit dem Stamm im Wald zu kommunizieren, muss für unsere Vorfahren die sicherste und entspannendste Erfahrung gewesen sein. Unser Körper und unser Geist sind noch immer so wie damamls, und so ist es kein Wunder, dass wir uns so gerne im Wald aufhalten. Ein Baum, eine Quelle oder ein Bach entspannen uns und ermöglichen es unserem Körper, sich zu erholen.


"Aber was ist, wenn der Stress mit in den Wald kommt?"

In der heutigen Zeit gibt es keinen Ort auf der Welt, an dem man keinen Müll finden kann. Das gilt auch für den Wald, in dem wir so tief entspannen können. Anfangs war ich traurig, dass ich mich nicht mehr im selben Wald wie früher entspannen konnte, weil ich wusste, dass um mich herum Müll lag.



"Entspannen UND Müll sammeln"

Was mich befreite und mir meinen Entspannungsort zurückgab, war die Verknüpfung von Achtsamkeitsübungen mit Müllsammeln. Wenn ich jetzt spazieren gehe, nehme ich swuupy mit und ich nehme meine Umgebung voll und ganz wahr.


"Die Schönheit der Details"

Ich kann mich auf die Schönheit der Blätter, eine faszinierende Moosformation, einen glänzenden Käfer oder das Geräusch einer nahen Quelle konzentrieren. Wenn ich dabei Müll finde, sammle ich ihn auf! Das gibt mir ein gutes Gefühl und ich kann wieder entspannen in meinem geliebten Wald.

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